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Meine Gedanken drehten sich seit dem ersten Treffen mit Lisa nur noch um sie. Ich hatte Lisa vor drei Wochen auf der Straße kennengelernt.

Ich war gerade auf den Weg in den Supermarkt, als mir eine wunderschöne, hochgewachsene und körperlich wohlgeformte Frau Anfang 30 entgegenkam und sich ohne Worte mir direkt in den Weg stellte und mir mit einem breiten und provokanten Lächeln abwartend direkt in die Augen schaute.
Ich war etwas überrascht von dieser plötzlichen Begegnung, jedoch war der Bürgersteig voll mit Passanten, so dass ich direkt auf Lisa zusteuerte und auf meinem Weg etwa 30 Zentimeter direkt vor diesem Traum von einer Frau zum Stehen kam.

Wir beide sagten zunächst nichts und schauten uns nur eine gefühlte Ewigkeit in die Augen. Ich war etwas überfordert mit dieser Situation, weil ich alles andere als ein Draufgänger bin und mir die urplötzliche Sicht auf eine der schönsten Frauen, die ich mir vorstellen konnte, auch jede Form der Schlagfertigkeit nahm.

Zum Glück erlöste mich Lisa von meiner Befangenheit indem sie mir in einer auffordernden Art und Weise den Wunsch von den Augen ablas:
„Hallo, schöner Mann! Wohin des Weges?“
Diese Frau strotze nur so vor Selbstbewusstsein. Sie hatte nicht nur keine Angst vor Zurückweisungen, sondern präsentierte durch ihre deutliche Ausdrucksweise zusätzlich, dass sie eine ablehnende Haltung ihr gegenüber weder erwartete noch akzeptieren würde.

Wir kamen sofort in ein sehr verlockendes Gespräch und Lisa machte sogleich klar, dass ich ihre Gesellschaft einem Nachmittagseinkauf vorzuziehen hätte.
So brachte sie unmissverständlich folgenden Vorschlag auf: „Weißt du was? Wir gehen in ein nettes Café und du lädst mich ein!“
Wie könnte ich einer solch anreizenden Vorstellung widerstehen, so dass ich mich 5 Minuten später stolz mit der schönsten Frau der Stadt in einem Café wiederfand und mir erzählen ließ, dass Lisa gerade neu zuzogen ist und gerne männliche Begleitung zum Kennenlernen der Stadt in Anspruch nehmen würde.
Schnell war zu merken, dass Lisa alles andere als schüchtern war. Immer wieder berührten Ihre knallrot gefärbten Fingernägel meine Hände und mit ihren Augen bohrte sie sich immer tiefer in meine hinein.

Diese Art der Frau ist sich ihrer Attraktivität sehr wohl bewusst. Mehr noch; Lisa setzte dieses Wissen um ihre Unwiderstehlichkeit gnadenlos ein.
Sie suchte bewusste Gesprächspausen, um dann mit ihren erotischen Reizen nicht zu geizen. Mit ihrer Zunge fuhr sie über ihre Lippen und mit einer Hand kräuselte sie ihre endlos langen Haare während sie leicht ihren Kopf neigte und mir dabei immer wieder lasziv zunickte.

„Mein großes Hobby ist das Tanzen. Wo können wir morgen ausgehen?“ war eine ihrer letzten Fragen bevor wir unsere Telefonnummern tauschten und uns für den nächsten Tag verabredeten.

Und schon nur 30 Stunden später stand ich nervös vor dem größten Tanzlokal der Stadt auf die nächste Begegnung mit Lisa wartend.
Als pünktlich zur vereinbarten Uhrzeit ein Taxi vorfuhr öffnete sich langsam die hintere Wagentür und es kam ein nacktes Bein mit einem endlos scheinenden Absatz eines High Heels am unteren Ende zum Vorschein.
Nachdem Lisa dem Auto entstiegen war, klammerte sie sich zur Begrüßung um mich und hauchte: „Ich bin so froh, dich heute spüren zu können.“
Wir gingen in den Tanzsaal und schnell verstand ich, dass Lisa vom Tanzen weitergehende Vorstellungen als andere Frauen hatte. Tanzen war für sie vornehmlich ein anderes Stilmittel um ihre Erotik zum Ausdruck zu bringen.
Wie es der Zufall wollte brachte ich zum Glück ausreichend Tanzerfahrung in den klassischen Tänzen mit, jedoch erhielt ich beim ersten Tanz, einem langsamen Walzer, sofort fordernde Anweisungen: „Komm näher!“ während sie sich mit ihrem ganzen Leib an mich drückte.

Doch damit hörte dieses Abenteuer nicht auf. Nach wenigen Tänzen suchte Lisa immer mehr die direkte Nähe zu mir und fing an mich an immer intimeren Körperstellen zu berühren. Nicht lang beließ sie es dabei, mich am Nacken oder am Oberschenkel zu kitzeln. Schon schnell begann sie mir ungefragt in das Gesäß zu greifen und mit einem verschmitzten Lächeln auch überall sonst die Berührung zu suchen.

Schon nach 45 Minuten Tanzen fragte sie mich, ob ich bereit für eine Steigerung unseres Zusammentreffens sei. „Könntest du mich nach Hause fahren? Ich habe diese Woche mein neues Bett in meiner Wohnung aufstellen lassen und möchte gerne ausprobieren, ob dies auch für zwei Personen geeignet ist.“

Wir fuhren zu ihr nach Hause und was ich dann erlebte, steigert alles was mir bislang in meinem Leben bislang widerfahren war.